Vereinsausflug nach Tirol

Am 21./ 22. August unternahm die Freiwillige Feuerwehr Burglengenfeld ihren jährlichen Vereinsausflug. Samstag in der Früh um 5.00 Uhr war Abfahrt für die 55 Vereinsmitglieder am Gerätehaus, das Ziel war Innsbruck.
In Innsbruck angelangt wurden wir bereits von einer Stadtführerin erwartet. Diese führte uns durch die Innenstadt und erklärte uns die Entstehung und wissenswertes von Innsbruck. Danach konnte jeder die Stadt noch einmal auf eigene Faust erkunden.
Gegen Nachmittag fuhren wir weiter zum Flughafen Innsbruck, den wir besichtigten. Als erstes ging es durch die strenge Sicherheitskontrolle und anschließend zur Flughafenfeuerwehr. Ein Kollege der Feuerwehr erklärte uns die Fahrzeuge und die Einsatztaktiken einer Flughafenfeuerwehr. Zum Schluss kam noch ein Mitarbeiter des Flughafens, der uns die Abläufe eines Flughafens erklärte.
Am Späten Nachmittag ging es weiter nach Mils zum 4-Sterne Hotel wo am Abend ein gemeinsamer Kameradschaftsabend (Tiroler Abend) mit Musik stattfand. So ging der Tag recht harmonisch und gesellig zu Ende.
Am Sonntag nach dem Frühstück machten wir uns dann schweren Herzens auf den Weg nach Hause. Auf den Rückweg besuchten wir die Swarovski Kristallwelten in Wattens. Im Anschluss ging die Fahrt weiter nach Pertisau am Achensee wo die Zeit Frei zur Verfügung stand. Hierbei wurden unter anderen Schifffahrten unternommen, Berge erklommen oder im See gebadet.
Von dort aus ging es nach einer gemütlichen Brotzeit beim Alten Wirt in Putzbrunn wieder nach Hause. 1. Vorstand Markus Liegl bedankte sich beim Reiseleiter Christian Kumeth für die sehr gute Organisation und vor allem auch bei unserem Busfahrer Franz Schuierer, der uns wieder sicher nach Hause brachte. Am Ende der Reise waren alle der gleichen Meinung, es waren zwei unvergessliche schöne Tage.
Jugendflamme Stufe 2 erfolgreich abgelegt

Am 25.07.2010 fand in Teublitz die Abnahme der Jugendflamme Stufe 2 des KBM-Bereiches 2/4 (Markus Dechant) statt.
Es nahmen zahlreiche Feuerwehranwärter aus dem Städtedreieck teil. Unter den Prüflingen waren 3 der Freiwilligen Feuerwehr Burglengenfeld, die die Jugenflamme Stufe 2 ablegten. Die Jugendlichen mussten 4 verschiedene Stationen bewältigen wie z.B: ein Standrohr setzen und dabei den Vorgang erläutern. Weiterhin mussten zwei Saugschläuche zusammengekuppelt und eine 90m lange Schlauchleitung verlegt werden. Diese Aufgaben wurden natürlich mit strengen Augen beobachtet von Kreisjugendwart Christoph Spörl und den Jugendwarten der verschiedenen Feuerwehren aus dem Städtedreieck.
Alle Jugendlichen haben die Jugendflamme Stufe 1 und 2 erfolgreich bestanden und das entsprechende Abzeichen erhalten. Kreisbrandinspektor Thomas Schmidt hofft, dass sich alle Jugendliche weiterhin so für die Feuerwehr engagieren und auch die Jugendflamme Stufe 3 und viele weitere Abzeichen absolvieren. Christoph Spörl bedankte sich außerdem bei den Jugendwarten, für die gute Ausbildung des Feuerwehrnachwuchses.
Von der Freiwilligen Feuerwehr Burglengenfeld nahmen erfolgreich teil:
Knipfer Maximilian
Fuchs Daniel
Dechant Martin
Zeltlager der Jugendfeuerwehren des Städtedreiecks

Nach einer stärkenden Portion Gyros war auch der letzte Regentropfen zu Boden gefallen und so konnte man endlich der gruseligen Geisterwanderung entgegen fiebern. Die Feuerwehr Pilsheim machte sich bereits den ganzen Nachmittag ans Werk, um den Jugendlichen möglichst viel Angst und Schrecken einzujagen. Und so kam es dann auch. Heulende Kettensägen, und versteckte Übungspuppen sorgten für jede Menge zitternde Knie. Doch wohlauf konnten sich zu guter Letzt doch alle froh und munter am Lagerfeuer wärmen, keiner musste in den dunklen Wäldern Pilsheims zurückbleiben.
Am Samstag stand eine Bootstour auf der Vils auf dem Programm. Aufgeteilt in drei Gruppen startete man mit mehreren Booten von THW und Feuerwehr die Bootsfahrt. Dank des reibungslosen Transfers zwischen Zeltplatz und Vils wechselten die Bootsbesatzungen durch, sodass am Schluss jeder das kühle Nass hinter sich lies. Während die einen auf dem Wasser waren beschäftigte sich der andere Teil der Jugendfeuerwehrler mit Kameradschaftsspielen.
Abends wurde noch ein Fußballturnier zwischen den Jugendwarten und Jugendlichen ausgetragen, um anschließend die Lagerfeuerromantik zu genießen. Am Sonntagvormittag folgte die Abnahme der Jugendflamme Stufe 1. Für die Zeltlagerteilnehmer, die bereits Besitzer der Jugendflamme 1 sind, wurden Ausbildungsstationen wie beispielsweise der Umgang mit einem Defibrillator aufgebaut. Das BRK Burglengenfeld zeigte dessen Anwendung. Am Übungsdummy konnte der Ernstfall, der hoffentlich nie eintreten wird, erprobt werden.
Neun von 17 Feuerwehren haben mit ihren Jugendgruppen teilgenommen, das zeige die Kameradschaft passe untereinander, so Kreisbrandmeister Markus Dechant. Kreisjugendwart Christoph Spörl bedankte sich beim wie immer fleißigen Zeltlager-Team rund um den Pilsheimer Kommandanten Josef Götz.
Leistungsabzeichen "Wasser" erfolgreich abgelegt

Am Samstag, den 19.06.2010 legte eine Löschgruppe der Feuerwehr Burglengenfeld, die Leistungsprüfung „Wasser" erfolgreich ab. Auch dieses Mal wurde die Prüfung nach den neuesten Richtlinien der Variante 3 (mit Atemschutz) abgelegt.
Nach dem Losverfahren konnten sich die Prüflinge kurz beraten. Im ersten Teil der Abnahme mussten alle Teilnehmer, ihr Können bei verschiedenen Knoten und Stichen, unter Beweis stellen. Je nach Prüfungsstufe, mussten einige noch Zusatzaufgaben bestehen. Während die Dienstleistenden ihre Aufgaben erledigten, füllte Daniel Guice, der die Funktion des Gruppenführers inne hatte, einen Fragebogen aus. Im zweiten Prüfungsabschnitt musste die Gruppe den Löschaufbau nach der neuen Feuerwehrdienst-Vorschrift 3 innerhalb von 5 Minuten aufbauen. Im letzten Teil der Abnahme, musste der Wassertrupp und der Schlauchtrupp eine Saugleitung kuppeln. Nach dem Anschluss der Saugleitung an die Feuerlösch-Kreiselpumpe durch den Maschinisten Marcus Härtl, musste dieser noch eine Trockensaugprobe durchführen.
Nach Abschluss der Leistungsprüfung erhielten die Teilnehmer ihr Abzeichen im Gerätehaus Burglengenfeld. Im Rahmen einer kleinen Ansprache dankten die Prüfer, sowie auch die Führungsspitze der Feuerwehr Burglengenfeld, den Teilnehmern für ihr Engagement.
Besonderer Dank gilt an dieser Stelle Johann Fischer, der sich wieder um die Ausbildung der Prüflinge gekümmert hat.
Schiedsrichter: Furtwängler Rudi, Krämer Franz, Zilch Michael
Teilnehmer:
Stufe 1: Härtl Stefan, Härtl Marcus, Huttner Michael
Stufe 2: Wasser Christoph, Schmid Bernhard, Mittenmeier Andrea, Hartl Christine
Stufe 3: Guice Daniel, Michl Andreas
Neue Schutzhosen für die Feuerwehren in Burglengenfeld und Pilsheim

Für mehr Sicherheit im Einsatz: Die Feuerwehren Burglengenfeld und Pilsheim freuen sich über 76 neue S-Gard-Überhosen. Rund 22.000 Euro hat die Stadt dafür ausgegeben. Verkaufsleiter Tobias Stockbauer von der Sturm Feuerschutz GmbH sprach von einer „langfristigen Investition". Denn die neuen Schutzhosen aus Gore-Tex seien besonders langlebig. Weitere Ausgaben würden wegen der hohen Qualität „nach hinten geschoben". Angeschafft wurden Typ A und Typ B-Hosen. Letztere sorgen insbesondere bei Atemschutzeinsatz und Innenangriff für ein deutliches Plus an Sicherheit.
2. Kommandant Manfed Hartl und Bekleidungswart Christian Kumeth von der Burglengenfelder Wehr betonten zusammen mit den Pilsheimer Kommandanten Josef Götz und Manfred Berger, die Sicherheit der Einsatzkräfte habe sich mit der Anschaffung der neuen Hosen noch einmal deutlich erhöht. Dies gelte auch bei Übungen im Brandcontainer. „Wir sind dankbar, dass die Stadt in dieser Höhe investiert", sagte Kumeth. Bürgermeister Heinz Karg und Bauamtsleiter Fritz Kolb würdigten im Gegenzug die angenehme unsd verständnisvolle Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen der Feuerwehren.
Mit einer Überraschung wartete Tobias Stockbauer auf: Er spendierte 20 T-Shirts mit dem Aufdruck „Jugenfeuerwehr Burglengenfeld".
Feuerwehr Burglengenfeld besucht Interschutz in Leipzig

In den 5 Ausstellungshallen, einer Glashalle, einem Vorführgelände und Freigelände konnten die Teilnehmer allerlei besichtigen.
In den verschiedenen Hallen konnten die Gerätschaften zur Brandbekämpfung, technischen Hilfeleistung und für Gefahrguteinsätze betrachtet werden. Ebenfalls waren Aussteller für persönliche Schutzausrüstung, Funktechnik und Rettungsdienstbedarf vorhanden. Natürlich waren auch die verschiedensten Fahrzeughersteller, mit Ihren neusten Produkten anwesend.
Ein besonderer Publikumsmagnet war der 112 Meter hohe Teleskopmast, sowie die 60 Meter hohen Drehleitern auf dem Freigelände. Des Weiteren waren diverse Fahrzeugtypen aus unterschiedlichen Ländern zu betrachten.
Auf dem Vorführgelände fanden im 20 Minuten-Takt verschiedene Shows statt, angefangen von der PKW-Brand-Bekämpfung, über Gefahrgut-Übungen, bis hin zur Vorführung von Flugfeld-Löschfahrzeugen und Drehleitern sowie deren Aufgaben und Einsatzgrenzen.
Gegen 18:00 Uhr traten die Feuerwehrler die Heimreise an.
Auf dem Rückweg bedankte sich Manfred Hartl (2. Kommandant der FF Burglengenfeld) bei Christian Kumeth(FF Burglengenfeld), der diesen Ausflug wieder organisierte, sowie für den reibungslosen Ablauf gesorgt hatte.
Jusos besichtigen die Feuerwehr Burglengenfeld

Es ist nachts, 2:47 Uhr: Alarm; schwerer Verkehrsunfall, eingeklemmte Person! Jede Minute zählt! Wer steht auf? Wer hilft? Wer rettet Leben?
Es sind die viele Aktiven bei den Freiwilligen Feuerwehren, es sind Menschen, die für ihren Nächsten aktiv einstehen.
Gemäß ihrem Leitsatz "Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr" zeigen sich die Feuerwehrler solidarisch mit ihren Mitmenschen, packen mit an und stehen beispielhaft für bürgerschaftliches Engagement.
Ein Bild von ihrer Arbeit machte sich die Juso AG gemeinsam mit Mitgliedern des SPD-Ortsvereins Burglengenfeld, unter denen auch Theo Lorenz und Georg Tretter, 2. und 3. Bürgermeister von Burglengenfeld, SPD-Ortsvorsitzende Evi Vohburger sowie AsF-Vorsitzende Helga König waren.
Unter der Führung von Vorsitzenden Markus Liegl, den beiden Kommandanten Hubert Glaubitz und Manfred Hartl, sowie Bernd Zimmermann präsentierte die Feuerwehr ihre vielfältigen Aufgaben, zunächst anhand zweier Einführungsfilme. In ergreifenden und auch schockierenden Bildern konnten sich die Genossen ein Bild von den oft schweren Feuerwehreinsätzen machen.
Die Feuerwehren sind nicht nur für Hausbrände oder Verkehrsunfälle zuständig, auch die technische Hilfeleistung etwa bei Katastropheneinsätzen, wie dem Unwetter vom 18.Juli 2009, werde immer wichtiger.
Ebenso verbindet sie die Solidarität und Dienst am Mitmenschen mit Verantwortungsbewusstsein und Kameradschaft: "Jeder Jugendliche ist bei uns herzlich Willkommen, jeder wird ernst genommen, jeder lernt, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen", sagt Markus Liegl.
Die Feuerwehr gibt den Jugendlichen außerdem Halt und bindet sie in eine funktionierende Gemeinschaft ein.
Gerade in einer Zeit, wo Kameradschaft und Vereinsleben immer stärker ins Hintertreffen geraten, ist die Feuerwehr ein Anlaufpunkt.
Im zweiten Teil der Führung ging's dann ins Gerätehaus. Die Genossen zeigten sich beeindruckt ob der großen Zahl an Werkzeuge und Gerätschaften.
Die Ausstattung müsse, so Kommandant Hubert Glaubitz, stets den aktuellen Sicherheitsvorschriften genügen. Gerade die Stadt Burglengenfeld leiste hier einen vorbildhaften Beitrag.
Bezüglich der Fahrzeuge seien aber in den nächsten Jahren Investitionen in eine sichere Zukunft für die Bürger nötig, nachdem mancher Einsatzwagen bereits in die Jahre gekommen ist.
Überrascht war man auch von den vielen Aufgabenbereichen im Gerätehaus, sei es Schlauchwaschanlage, oder beispielsweise Atemschutz-Zimmer.
Zum Schluss bedankten sich die Burglengenfelder Sozialdemokraten bei den ehrenamtlichen Helfern für die Führung, aber auch für ihren Einsatz, den sie ohne Bezahlung für uns alle leisten.
Sie werden wieder aufstehen, sie werden wieder helfen und wieder Leben retten, wenn nachts um 2:47 Uhr der Alarm geht und es heißen wird: "schwerer Verkehrsunfall, eingeklemmte Person"
!!! Jede Minute zählt!!!
Jugendfeuerwehr aus dem Städtedreieck säubert Stadtpark

Am 22.05.2010 fand im Maxhütte-Haidhof der Jugendaktionstag des KBM-Bereiches 2/4 (Markus Dechant) statt. Hier trafen sich die Jugendfeuerwehren aus dem Städtedreieck, um den Stadtpark von Maxhütte-Haidhof aufzuräumen und die Halfpipe neu zu gestalten.
Dabei wurden den ca. 90 Jugendlichen verschiedene Aufgaben zugeteilt. Um die Kameradschaft der Jugendfeuerwehren untereinander zu stärken, wurden die Teilnehmer gemischt. Es gab Aufgaben wie z.B. neue Bänke aufstellen, morsche Bäume durch die Drehleiter Burglengenfeld zu entfernen, den Müll sammeln und vieles mehr.
Die Verpflegung kam auch nicht zu kurz, dafür sorgte die Feuerwehr Maxhütte-Winkerling, denen wir an dieser Stelle nochmals Danke sagen wollen.
Der Organisator Christoph Spörl konnte nach einem Rundgang und intensiven Gesprächen mit den Bürgermeistern aus dem Städtedreieck nur auf positive Resonanz zurückgreifen. Ebenfalls betonte er, dass der Aktionstag wieder ein voller Erfolg war und dies in den nächsten Jahren weitergeführt werden soll.
Leistungsabzeichen "Wasser" erfolgreich abgelegt

Am Samstag, den 15.05.2010 legte eine Löschgruppe der Feuerwehr Burglengenfeld, die Leistungsprüfung „Wasser" erfolgreich ab. Zum ersten Mal wurde die Prüfung nach den neuesten Richtlinien der Variante 3 (mit Atemschutz) abgelegt.
Nach dem Losverfahren konnten sich die Prüflinge kurz beraten. Im ersten Teil der Abnahme mussten alle Teilnehmer, ihr Können bei verschiedenen Knoten und Stichen, unter Beweis stellen. Je nach Prüfungsstufe, mussten einige noch Zusatzaufgaben bestehen. Während die Dienstleistenden ihre Aufgaben erledigten, füllte Kreisbrandmeister Markus Dechant, der die Funktion des Gruppenführers inne hatte, einen Fragebogen aus. Im zweiten Prüfungsabschnitt musste die Gruppe den Löschaufbau nach der neuen Feuerwehrdienst-Vorschrift 3 innerhalb von 5 Minuten aufbauen. Im letzten Teil der Abnahme, musste der Wassertrupp und der Schlauchtrupp eine Saugleitung kuppeln. Nach dem Anschluss der Saugleitung an die Feuerlösch-Kreiselpumpe durch den Maschinisten, musste dieser noch eine Trockensaugprobe durchführen.
Nach Abschluss der Leistungsprüfung erhielten die Teilnehmer ihr Abzeichen im Gerätehaus Burglengenfeld. Im Rahmen einer kleinen Ansprache dankten die Prüfer, sowie auch die Führungsspitze der Feuerwehr Burglengenfeld, den Teilnehmern für ihr Engagement.
Schiedsrichter: Furtwängler Rudi, Ertl Josef, Zilch Michael
Teilnehmer:
Stufe 1: Knipfer Maximilian, Partoll Benno, Hartl Maria, Aschenbrenner Michael jun., Edenhofer Dominik
Stufe 2: Wittmann Stefan
Stufe 3: Stauffer Michael
Stufe 4: Spies Bernhard
Stufe 6: Dechant Markus
Moderne Atemschutzgeräte für die Feuerwehr

Atemschutz mit modernster Technik: Rund 26400 Euro hat die Stadt investiert in 24 neue Pressluftatmer für die Feuerwehren in Burglengenfeld, Pilsheim und Dietldorf. Die Atemschutzträger haben laut Thomas Weigert, Leiter des Atemschutzes bei der FFW Burglengenfeld, bereits die ersten Übungen mit den neuen Geräten absolviert. „Wir sind sehr zufrieden", sagt Weigert. Die Pressluftatmer „AirGo-MaXX" der Firma „MSA - The Safety Company" seien ergonomisch geformt, hätten eine S-Bebänderung und ein begrenzt schwenkbares Hüftpolster mit gedämpfter Rückstellung für gute Gewichtsverteilung. „Das ist für uns enorm wichtig", erklärte Weigert, denn das Atemschutzgerät wiege zwischen zwölf und 15 Kilogramm - eine zusätzliche Belastung im ohnehin schon schwierigen Einsatz.
Die Feuerwehr Burglengenfeld übernimmt die Pflege der Atemschutzgeräte für die Stützpunktfeuerwehr Burglengenfeld selbst sowie für die Feuerwehren in Pilsheim und Dietldorf. Je vier der neuen Geräte kommen in den Umlandgemeinden zum Einsatz. Thomas Weigert, Kommandant Hubert Glaubitz und Vorsitzender Markus Liegl dankten der Stadt und Bürgermeister Heinz Karg für die Bereitstellung der nötigen Finanzmittel. Ein Extra-Lob für die „tolle Zusammenarbeit" verdienten sich Fritz Kolb und das Team vom Bauamt.
Thomas Weigert stellte ferner das Engagement der Atemschutzgerätewarte Christoph Wasser, Bernhard Schmid, Hubert Glaubitz und Karl-Heinz Strobel heraus. Denn: Die Atemschutzgeräte in den Fahrzeugen müssen rund um die Uhr einsatzbereit sein. Damit dies möglich ist, müssen die Atemschutzgerätewarte regelmäßige Arbeiten durchführen.
Der Kauf der neuen Atemschutzgeräte war nötig geworden, weil für die bisherigen Geräte seit diesem Jahr keine Ersatzteile mehr zu bekommen sind. Die bislang verwendeten Masken, Flaschen und Lungenautomaten bleiben im Einsatz, da sie mit den neuen Geräten gemäß der Vorschrift (vfdb 08/04) kompatibel sind. Das hatte im Vorfeld Alfred Schindler geklärt, Vertriebsingenieur bei der Firma „MSA - The Safety Company" und Mitglied der Burglengenfelder Wehr.
Jugendausflug ins Palm Beach

Am 27.03.2010 unternahm die Jugend des Kreisbrandmeisterbezirkes 2/4 Markus Dechant eine Badefahrt in das Erlebnisbad Palm Beach. Abfahrt war um 8.00 Uhr am Feuerwehrhaus Teublitz. Dabei konnten sich die Jugendlichen von den verschiedenen Feuerwehren besser kennenlernen. Als wir um 9.30 in Nürnberg ankamen, freuten sich schon alle Jugendlichen auf das Bad. Um 15 Uhr begannen dann Animationsspiele wie z.B. Tauziehen und ein Arschbombenwettbewerb. Daran nahmen zwei Jugendliche teil, die diesen Wettkampf auch gewonnen haben. Um 17 Uhr war dieser schöne Tag im Erlebnisbad Palm Beach dann zu Ende. Es war wie jedes Jahr ein tolles Erlebnis.
Bayerische Jugendleistungsabzeichen erfolgreich abgelegt

Am Samstag den 24.04.2010 machte die Freiwillige Feuerwehr Burglengenfeld, mit den zwei Nachbar Feuerwehren Dietldorf und Lanzenried das Bayerische Jugendabzeichen in Dietldorf am Fußballplatz. Es nahmen von den drei Feuerwehren insgesamt 25 Feuerwehranwärter teil. Diese mussten 9 verschiedene Stationen bewältigen wie z.B. eine Kübelspritze betätigen, einen Mastwurf legen und eine 90m lange Schlauchleitung legen. Diese wurden von 3 Prüfern kontrolliert und bewertet. So musste jeder Handgriff sitzen. Als der praktische Teil zu Ende war, musste dann noch ein Test in Theorie bestanden werden. Dieser hatte ungefähr 10-12 Fragen für die man 12 Minuten Zeit hatte. Alle Jugendlichen haben das Bayerische Jugendabzeichen erfolgreich bestanden und bekamen ein Abzeichen. Zur Feier des Tages spendierte die Feuerwehr Dietldorf einen Warmen Leberkäse mit Kartoffelsalat.
Von der Freiwilligen Feuerwehr Burglengenfeld nahmen erfolgreich teil:
Delling Patrick
Krause Nadine
Fuchs Daniel
Härtl Michael
Knipfer Maximilian
Dechant Martin
Kolpingfamilie besucht die FF Burglengenfeld

Am Freitag den 16.04.2010 besuchten die Mitglieder der Kolpingfamilie Burglengenfeld die Freiwillige Feuerwehr in ihrem Gerätehaus, um sich über unsere Aufgaben und Ausrüstung zu informieren.
Nach der Begrüßung durch die beiden Kommandanten wurden die Gäste in den Schulungsraum begleitet, wo ihnen anhand von kurzen Filmen die Tätigkeiten der Feuerwehr vermittelt wurden. Anhand von Einsatzbildern konnten sie sich auch einmal einen kurzen Überblick darüber verschaffen, was die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr zu jeder Tages- und Nachtzeit zu erwarten haben.
In einem weiteren Film wurde dann noch das Thema „Freiwillige‘" -„ehrenamtliche" Feuerwehr erläutert, was zu manchen erstaunten Blicken unter den interessierten Zuhörern führte.
- Seien es zum einen die Einsätze, zu jeder Tages- und Nachtzeit, an denen die Aktiven teilweise bis an ihre Belastungsgrenze gehen, um dann anschließend wieder, wie jeder normale Arbeitnehmer , ihren Beruf aus zu üben.
- Wie auch die selbstverständliche Meinung manches Mitbürgers: „Wenn jemand Hilfe braucht, die Feuerwehr kommt schon und macht das!"
- Oder zum anderen die teilweise nicht angebrachten Kommentare von Schaulustigen über die FW, oder deren Arbeit. Und das alles „freiwillig" - ganz ohne Bezahlung!
Doch wer ist die Feuerwehr?
Mitbürger wie du und ich, denen es Spaß macht sich sozial zu betätigen, und „EINIGE" Stunden für ihre Mitmenschen opfern!
Bei einem Rundgang durch das Gerätehaus konnten dann noch die Fahrzeuge sowie Arbeitsgeräte in Augenschein genommen werden. Zum Abschluss wurden dann noch ungeklärte Fragen beantwortet, ehe sich die Besucher auf den Heimweg machten.
Das Interesse an solchen Führungen zeigt auch die Verbundenheit der Bevölkerung mit der örtlichen Feuerwehr, und das deren Arbeit geschätzt wird.
„Ehrenamtlich, freiwillig und unbezahlbar!"
Brandschutzerziehung im Josefine Haas Kindergarten Burglengenfeld

Auch im Josefine Haas Kindergarten der Stadt Burglengenfeld wurde die alljährliche Brandschutzerziehung durchgeführt. Das Brandschutzerziehungsteam Ingrid Stauffer, Andrea Mittenmaier und Christine Hartl hatten mit den Kindern und Maskottchen Funki wieder viel Spaß. Ob es nun um die Frage ging, was die Feuerwehr macht oder wie man mit einem Streichholz umgeht, die Kinder wussten schon die richtige Antwort. Ein Streichholz und eine Kerze anzünden durften die Kinder natürlich auch selber ausprobieren. Das man dies nur unter der Aufsicht von Mama und Papa macht, wurde den Kinder dabei gelernt. Auch ein Atemschutzgeräteträger zum Anfassen war mit dabei, um den Kleinen die Angst zu nehmen. Jetzt wissen Sie, der hilft mir, wenn ich in Gefahr bin. Wie kann man eine Kerze löschen, ohne sie auszublasen? Zauberei? Die Kinder kennen jetzt den Trick. Einfach ein Glas über die Kerze stellen. Ohne Sauerstoff- kein Feuer. Am Ende bekam jeder noch eine Urkunde und Funki`s Lieblingsspeise.Gummibärchen.
LED-Frontblitzer in Drehleiter und Rüstwagen nachgerüstet

Neuer Kreisbrandmeister für den Bereich 2/4 (Städtedreieck)

Markus Dechant (Feuerwehr Burglengenfeld) wurde am 15.03.2010 zum neuen Kreisbrandmeister (Land 2/4) für das Städtedreieck bestellt. Sein Vorgänger Thomas Schmid wurde zum Kreisbrandinspektor ernannt, da Albert Krempl aus Altersgründen aus dem Feuerwehrdienst ausschied.
Herrn Albert Krempl wünschen wir, nach seiner langjährigen Tätigkeit im Feuerwehrwesen, einen wohlverdienten und erholsamen Ruhestand.
Dem neu ernannten Kreisbrandinspektor Thomas Schmid, sowie dem neuen Kreisbrandmeister Markus Dechant dürfen wir auf diesem Wege, zu Ihrer Bestellung gratulieren und wünschen Ihnen ein gutes Gelingen bei allen Einsätzen.
Brandschutzerziehung im Kindergarten AWO

Auf die Frage „ Was für Aufgaben hat eigentlich die Feuerwehr?" kam prompt die Antwort:
Retten, Bergen, Schützen und Löschen. Hut ab. Auch Funki war sprachlos.
Auch bei dem mitgebrachten Bild, fanden die Kinder fast alle Fehler, wie z.B., dass das Bügeleisen auf dem Hemd vergessen wurde oder der Rauchmelder im Zimmer fehlt.
Der richtige Umgang mit einem Streichholz und das Anzünden und Ablöschen einer Kerze wurde den Kinder erklärt und gezeigt. Danach durften sie es selbst ausprobieren.
Wie ein Atemschutzgeräteträger aussieht und sich anhört zeigte Ihnen Michael Stauffer. Vor den Kindern verwandelte er sich vom Feuerwehrmann zu einem Atemschutzgeräteträger. Dadurch nimmt man den Kindern die Angst damit sie sich im Ernstfall nicht verstecken.
Am Schluss bekamen alle noch eine Urkunde und Funki verteilte Gummibärchen.
70. Geburtstag von Martin Deml

Schüler besuchen das Gerätehaus

der Klassen 3B und 3C der Hans Scholl Grundschule mit Ihren Lehrern Hr. Tumpach und
Fr. Huf die Freiwillige Feuerwehr Besuchen.
Mit Schneefall im Gepäck gingen die Kinder zu Fuß und mit guter Laune in das Feuerwehrgerätehaus.
Nach einer herzlichen Begrüßung durch die Kommandanten übernahm Ingrid Stauffer das Wort.
Sie ging mit den Kindern das gelernte noch einmal durch und führte dann Interessante Versuche vor.
Die Schüler waren ganz überrascht, wie schnell Spiritus oder Benzin zu brennen anfangen kann.
Das z.b. Stahlwolle nur durch den Kontakt mit einer Batterie brennen kann, haben die Kinder noch nicht gesehen und waren darüber sehr erstaunt.
Danach wurden die Kommandanten mit vielen Fragen gelöchert. Sie konnten allerdings alle zur Zufriedenheit der Kinder beantworten.
Die Besichtigung des Feuerwehrhauses und den Fahrzeugen war für die Kinder sehr interessant.
Ihnen wurde auch die Alarmierung der Aktiven gezeigt und wie ein Atemschutzgeräteträger aussieht.
Es hätte niemand gedacht wie viele Sachen ein Atemschutzgeräteträger anlegen, muss um in ein brennendes oder verrauchtes Haus zu gehen.
Danach stärkten sich die Kinder erst mal mit einer Brotzeit.
Am Schluss wurde Ihnen noch der Sprungretter vorgeführt.
Innerhalb von 20 Sekunden ist dieser einsatzbereit, Erstaunlich.
Am Ende wurde noch ein Gruppenfoto als Erinnerung gemacht und alle durften mit den Feuerwehrfahrzeugen in die Schule zurückfahren.
Brandschutzerziehungsteam besucht Kindergarten Don Bosco

Ingrid Stauffer, Christine Hartl und Andrea Mittenmaier wurde den Kindern auch gezeigt, wie man ein Streichholz richtig anzündet. Dies durften sie dann auch gleich selber ausprobieren.
Das man vor einem Atemschutzträger keine Angst haben muss, wissen die Kinder jetzt.
Der 1. Kommandant Hubert Glaubitz persönlich zeigte den Kindern wie ein Atemschutzträgen
Aussieht. Am Ende bekamen alle Kinder noch eine Urkunde und von Funki Gummibärchen. Auch unser Kreisbrandinspektor Thomas Schmidt kam überraschend zu Besuch und wurde von Funki mit Gummibärchen belohnt.
Es waren alle mit Spaß dabei und freuen sich schon aufs nächste Jahr, wenn es wieder heißt
Die Feuerwehr und der Funki kommen uns Besuchen
Truppmann erfolgreich abgeschlossen

Im Zeitraum von November 2009 bis Februar 2010 fand in Zusammenarbeit der Feuerwehren Burglengenfeld und Teublitz eine Truppmannausbildung statt. Diese Ausbildung ist eine Grundausbildung für alle Feuerwehranwärter, wie z. B. Angehörige der Jugendgruppe, und ermöglicht den aktiven Dienst bei der Feuerwehr zu leisten. Um bei Einsätzen gezielt helfen zu können, werden alle nötigen Grundgriffe in Theorie und Praxis in einem insgesamt 70-Stunden umfassenden Lehrgang ausgebildet.
Dabei gliederte sich der Unterricht jeweils in zwei Abendveranstaltungen und sechs Ganztagesausbildungen sowie dem Prüfungstag. Der Truppmannlehrgang ist nicht nur der erste Einstieg in die Feuerwehr, er ist auch Vorraussetzung für alle weiterführenden Kurse wie z.B. Atemschutzgeräteträger, Truppführer oder Gruppenführer.
Den Ausbildern war insbesondere auch wichtig den Feuerwehranwärtern zu vermitteln, dass das Handeln der Feuerwehr nicht aus Sensationsgier, sonder von Mitmenschlichkeit und christlichen Werten bestimmt wird.
Insgesamt haben sich 33 junge Männer und Frauen aus Burglengenfeld (19 Teilnehmer, davon 3 Mädchen), sowie aus Teublitz (13 Teilnehmer, davon 4 Mädchen) und aus Maxhütte-Haidhof (1 Teilnehmer) der Feuerwehrgrundausbildung unterzogen.
Am vergangenen Samstag mussten die Teilnehmer am ihr erlerntes Wissen in einer umfangreichen Prüfung unter Beweis stellen und haben alle die Prüfung mit Erfolg bestanden. Kreisbrandmeister Thomas Schmid dankte in seinem Grußwort den Teilnehmern für Ihr Engagement zum Wohle der Allgemeinheit, ausserdem lobte er die intensive Zusammenarbeit zwischen den beiden Wehren Burglengenfeld und Teublitz und stellte dar, dass nicht nur im Ernstfall die Zusammenarbeit optimal ist sondern bereits bei der Ausbildung hervorragend funktioniere.
Auch 3. Bürgermeister Theo Lorenz gratulierte den Teilnehmern zur erfolgreich bestandenen Prüfung und und lud die Teilnehmer, sowie die Ausbilder zu einem Abschlussessen ein.
Folgende Teilnehmer haben sich der Truppmannausbildung unterzogen:
Stadtgebiet Burglengenfeld:
Burglengenfeld: Bollwein Michael, Härtl Marcus, Härtl Michael, Dechant Martin, Knipfer Maximilian, Hartl Maria
Lanzenried: Magerl Christian, Seebauer Thomas, Steinbauer A., Jobst Dennis
Pottenstetten: Schwarzenberger Martin, Unger Daniel, Ippisch Michael, Feuerer Maria, Feuerer Daniela,
Schießl Christian, Scheibinger Markus
See - Mossendorf: Würdinger Markus, Härtl Stefan
Stadtgebiet Maxhütte
Maxhütte - Winkerling: Forster Stephan
Stadtgebiet Teublitz
Saltendorf: Liebl Felix, Graf Markus, Hintermeier Ramona
Katzdorf: Schmid Alois, Schindler Johannes, Gürster Thomas
Teublitz: Fröhlich Theresa, Meier Anja, Sander Sven, Hofrichter Michael, Koller Simon, Fyrguth Corinna, Merl Daniel
Erste Brandschutzprüfung in der Grundschule mit Erfolg abgelegt

14 Tage lang hatte Ingrid Stauffer, Leiterin des Teams Brandschutzerziehung bei der FF Burglengenfeld, die Kinder auf die Prüfung vorbereitet. Passend dazu griff Lehrerin Michaela Joppien das Thema auch im Unterricht auf. Die Prüfung selbst gliederte sich nach Vorgaben des Landesfeuerwehrverbands in einen theoretischen und einen praktischen Teil. Vom korrekten Absetzen des Notrufs bis zum geordneten Verlassen des Klassenzimmers im Falle eines Brandes - die Kinder aus der Ganztagsklasse wissen nun Bescheid.
Besonders gut war Roberto Martinez. Er erreichte in der Prüfung die volle Punktzahl und bekam von seinen Mitschülern einen extra-großen Applaus. Ingrid Stauffer kündigte an, für Roberto einen Feuerwehr-Aufnahmeantrag vorzubereiten: „Und wenn du zwölf Jahre alt bist, kommst du zu uns", sagte die Expertin für Brandschutzerziehung.
Feuerwehr gratuliert Ehrenmitgleid Bruno Meier


