Aus der Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Burglengenfeld
Der Gedanke, der zerstörenden Gewalt des Feuers mit einer eigens zu diesem Zwecke geschaffenen, ausgebildeten, mit Mitteln der modernen Technik ausgerüsteten und stets bereiten Wehr entgegenzutreten, wurde zuerst in Augsburg anfangs der 1860 er Jahre verwirklicht. Und wer weis, welch verheerende Schäden eh und je das Feuer den Menschen an Leib und Gut zugefügt hat, der wird die Notwendigkeit einer solchen Truppe bejahen, die Tausenden von Menschen das Leben rettete und Güter von immensen materiellem Wert erhielt. Und wer die Uneigennützigkeit der Feuerwehrmänner schon einmal erlebte, der muss danken, dass in unserer Welt des Materialismus noch soviel Idealismus lebt.
Das Beispiel, das Augsburg mit der Gründung einer freiwilligen Feuerwehr gegeben hatte, zündete: Überall entstanden die Freiwilligen Wehren, die sich zum Ziele gesetzt hatten, unter Einsatz all ihrer Kräfte die Mitbürger vor Schaden zu bewahren. Nach Regensburg, Schwandorf und Regenstauf beschloss man auch für Burglengenfeld die Gründung einer Wehr.
Der Einladung des Schneidermeisters Johann Karl zur Gründungsversammlung waren viele Bürger gefolgt. In der unter Vorsitz des Privatiers Paulus abgehaltenen Versammlung wurde am 21.10.1866 die Gründung der Freiwilligen Feuerwehr beschlossen. Innerhalb weniger Tage zählte die eben aus der Taufe gehobene Wehr weit über Hundert Mann, die von dem zum Vorstand gewählten Bezirksamtsassessor Schmidt durch Handschlag zum Dienste verpflichtet wurden.
Eingesetzt wurde die Feuerwehr zu ersten Mal bei dem großen Brand in Teublitz am 25.08.1867, wo sie sich zusammen mit anderen Wehren an der Bekämpfung des verheerenden Feuers beteiligte.
Da der erste Geburtstag auch immer der Schönste ist, wurde am 08. und 09. September 1867 das erste Gründungsfest mit großem Gepräge begangen. An dieser Feier beteiligten sich zahlreiche Vereine von nah und fern.
Der Zusammenhalt, der unter den damaligen Feuerwehrmännern bestand, war groß und erstreckte sich nicht nur auf den Dienst. Das zeigt die Tatsache, dass im Jahr 1881 auf Anregung des Vorstandes, des Bezirksamtsassessors Gleißner, ein Sterbekassenverein ins Leben gerufen wurde, der manche Not gelindert hat, da es Sozialversicherungen in dieser Zeit kaum gab.
Da die Ausrüstung der Wehr recht mangelhaft war und kaum größere Brände mit Erfolg gelöscht werden konnten, war es eine wichtige Aufgabe, die Feuerwehr mit modernen Löschmaschinen und Geräten auszurüsten. Dies gelang mit Hilfe des Staates, der Stadt und der Spenden der Bürger von Burglengenfeld, so dass die Stadt bald eine schlagkräftige Wehr besaß. Besonders die Stadt ließ es sich angelegen sein, durch Verbesserung der Wasserversorgungsverhältnisse das Löschwesen zu verbessern. Die Anlage einer Wasserleitung im Jahre 1878 diente mit diesem Zwecke. Das Wasserleitungsnetz wurde in den folgenden Jahren immer weiter planmäßig ausgebaut, so dass die Löschung eines Brandes nicht mehr an der mangelnden Wasserversorgung scheiterte. Durch den Einbau von Hydranten war ein Anschluss an das Wasserleitungsnetz schnell möglich.
Vor großen Bränden war Burglengenfeld lange Zeit verschont geblieben. Der größte Brand wütete im Jahre 1904, welchem die Stadtmühle, das Anwesen Daßberger und Niedermeier zum Opfer fielen. Am folgenden Tage stand das Geschäftshaus der Bäckerei Hambauer (heute Volksbank) in Flammen. Es ist anzunehmen, dass Brandstifter am Werke warn, weil Zettel mit der Aufschrift: „Brot und Fleisch ist zu teuer, in 24 Stunden steht Burglengenfeld in Flammen" gefunden wurden. Das damals hier einquartierte Infanterieregiment 11 aus Regensburg beteiligte sich an den Lösch- und Aufräumungsarbeiten.
Der 1. Weltkrieg von 1914 bis 1918 hat, wie überall, in die Reihen der Feuerwehr starke Lücken gerissen. Die meisten Männer standen im Feld und viele kehrten nicht mehr zurück. Die eigentlich für 1916 vorgesehene 50-jährige Gründungsfeier wurde wegen der Weltkriegsereignisse auf das Jahr 1926, das 60-jährige Jubiläum vertagt.
Im Jahre 1921 wurde die erste Autolöschspritze gekauft, was wiederum einen großen Vorschritt bedeutete. Es zeigt, das die Burglengenfelder Wehr stets bemüht war, mit den Errungenschaften der Technik auf dem Gebiet des Löschwesens Schritt zu halten und dass ihr das Beste gut genug war. Durch die Einführung der Feuerschutzabgabe im Jahre 1925 wurden auch die Geldmittel reicher. So kaufte man sich im Herbst 1925 eine 18 Meter lange mechanische Lottholz-Schubleiter.

In der Zeit des Nationalsozialismus ab 1933 wurde die gesamte Organisationsform der Freiwilligen Feuerwehr geändert. Es erfolgte die Gleichschaltung und Koppelung der Aufgaben mit dem Reichsluftschutzbund.
Der demokratisch gewählte Vorstand wurde seines Amtes enthoben. 1942 wurden die Feuerwehren Burglengenfeld, Regenstauf, Schwandorf und Nabburg zur „Einsatzbereitschaft Naab" zusammengefasst, die während des Krieges mehrmals bei der Brandbekämpfung nach Bombenangriffen in Nürnberg und Regensburg eingesetzt wurde. Bei dem englischen Angriff auf Schwandorf im April 1945 konnte die Burglengenfelder Wehr jedoch nicht mehr zur Hilfe kommen, weil die Zufahrtsstraßen zum Gerätehaus mit Wehrmachtslastwagen verstellt waren. Nach der Besetzung Burglengenfelds durch die Amerikaner am 22.04.1945 wurde das Feuerwehrhaus zum Besatzungsquartier, die Gerätschaften wurden ausgeräumt und zum Teil unbrauchbar gemacht.
Die erste Neuerwerbung der Freiwilligen Feuerwehr bestand in der Beschlagnahmung eines Löschfahrzeuges 25, das eine Feuerwehrbereitschaft aus Schweinfurt stehen gelassen hatte. Leider dauerte die Besitzerfreude nicht sehr lange, denn das Gerät musste auf Betreiben der Stadt Schweinfurt an diese zurückgegeben werden. Aus einem von der Wehrmacht zurückgelassenen LKW wurde in mühevoller Arbeit ein Mannschaftswagen für die wiederinstandgesetzte TS gebaut.
Der Wiederaufbau der Freiwilligen Feuerwehr geschah unter den schwierigsten Bedingungen. Nicht nur dass Uniformen jeglicher Art verpönt waren, auch die Wiederbeschaffung der Geräte war schwierig und kostspielig. Aber der rastlosen Arbeit einzelner Männer wie des Kommandanten Eisendreher Willi Badenberg und des Vorstandes Friseurmeister Josef Eckert gelang es, bald wieder eine schlagkräftige Wehr zu schaffen.
Im Jahre 1951 übernahmen der Kaminkehrermeister Ruder die Vorstandschaft und der Schreinermeister Josef Schoierer den Posten des Kommandanten. Unter ihrer Leitung entstand das neue Feuerwehrgerätehaus, ein neues und modernes Tanklöschfahrzeug wurde angeschafft und die Wehr wurde mit allen notwendigen Geräten ausgestattet. Das alte Feuerwehrhaus wurde zur evangelischen Kirche umgebaut, so dass das säkularisierte Gebäude wie früher kirchlichen Zwecken dient.










1968:
Bereits im Jahr 1968 wurde die Feuerwehr Burglengenfeld mit schwerem „Atemschutz" ausgerüstet. Dies war erforderlich, da durch die zunehmende Verwendung von Kunststoffen und Chemikalien im Bereich der Wohnungsmöblierung und in Industriebetrieben mit Atemgiften zu rechnen ist.
Ebenfalls 1968 ersteigerte die Feuerwehr Burglengenfeld ein gebrauchtes Polizeifahrzeug der Marke BMW V8, das von den Aktiven in Eigenregie zu einem Kommandowagen umgerüstet wurde. Leider wurde dieses Fahrzeug später aus dem Gerätehaus entwendet und in Brand gesteckt, was die völlige Zerstörung zur Folge hatte,
1971:
Im Jahre 1971 wurden die beiden Löschfahrzeuge mit Funk ausgestattet. Dies bedeutete eine große Verbesserung der Ausstattung der Feuerwehr, da jetzt auch unterwegs Befehle empfangen und abgesetzt werden konnten. Zudem ist eine Verständigung mit anderen Hilfsorganisationen wie z.B. Rettungsdienst, THW und Polizei möglich.
1975:
Im Jahre 1975 wurde der erste Rettungssatz (Rettungsspreizer / -schere) durch den Landkreis angeschafft. Nun war bei Verkehrsunfällen, bei denen Personen in ihren Fahrzeugen eingeklemmt waren, Hilfe möglich, ohne den wegen der großen Brandgefahr gefürchteten Trennschleifer oder Schweißbrenner einsetzen zu müssen.
Weiterhin konnte in diesem Jahr auch das renovierte und erweiterte Gerätehaus bezogen werden. Die Anziehungskraft der modernen Garagen, Aufenthalts- und Schulungsräume zeigte nach einer Mitgliederwerbung seine Wirkung. Eine große Anzahl junger Männer trat aktiv der Feuerwehr bei.
1977:
Bereits 1977 erhielt die Feuerwehr Burglengenfeld einen Gerätewagen, welcher neben einem Rettungssatz (Rettungsspreizer / -schere) auch mit Geräten für z.B. Tiefbauunfälle ausgestattet war.

Im Jahre 1978 erhielt die Feuerwehr Burglengenfeld die ersten Funkmeldeempfänger. Damit war die Zeit der „stillen Alarmierung" eingeläutet. Heute trägt jeder Aktive seinen Funkmeldempfänger bei sich. Die Alarmierung mittels Sirene ist nur noch in Ausnahmefällen notwendig.
Des weiteren wurde Mitte des Jahres eine gebrauchte Drehleiter DL 18 angeschafft. Obwohl sie von einigen Aktiven auf Vordermann gebracht wurde, hielt sie den strengen Anforderungen der Unfallverhütungsvorschriften nicht stand und wurde später ersetzt.
Am 21. Oktober, genau am Gründungstag der Feuerwehr Burglengenfeld, bestand zum 1. Mal eine Leistungsgruppe die Prüfung der Stufe III/1.
1979:
Im Jahre 1979 wurde für die stetig steigenden Einsätze und den damit verbundenen steigenden Kosten, eine Gebührensatzung für die Inanspruchnahme der Feuerwehren eingeführt.
1980:
Im Jahre 1980 wurde ein neues Tanklöschfahrzeug TLF 16/25 in den Dienst gestellt. Bereits am Tag der Übergabe kam es bei einem schweren Verkehrsunfall zum Einsatz. Das alte TLF 16, BJ. 1954 wurde dem städtischen Bauhof als „Wassertransportfahrzeug" zur Verfügung gestellt. Kurz vor seiner endgültigen Ausmusterung tat es noch seine Dienste bei einem Großbrand während eines Musikfestivals.

1982:
Im Jahre 1982 wurde ein Mannschaftstransportwagen VW-Bus in Dienst gestellt. Dieses Fahrzeug wurde zum Großteil von der Feuerwehr selbst finanziert.

In diesem Jahr wurde die alte DL 18 durch eine gebrauchte DL 30 der Berufsfeuerwehr Berlin ersetzt.

Am 26. / 27. Juli 1986 wurde die Stadt Burglengenfeld Teil der deutschen Rockgeschichte. Beim wahrscheinlich größten Festival allerzeiten, mit über 100.000 Besuchern, 1300 freiwilligen Helfern, über 600 Journalisten aus 10 Ländern und ca. 600 Stars, Technikern und vielen anderen, war auch die Feuerwehr Burglengenfeld in den 48 Stunden rund um die Uhr im Einsatz. Angefangen von der Sicherheitswache, über den normalen Einsatzalltag, bis hin zum Großbrand bei Greinhof, bei dem mehrere Dutzend Fahrzeuge brannten. Mehrere Wehren, sowie ein Löschhubschrauber versuchten über Stunden hinweg, dem Brand Herr zu werden.
Im Jahre 1988 führte eine verstärke Jugendarbeit zum Erfolg. Zahlreiche Jugendliche traten der Feuerwehr Burglengenfeld als aktive Mitglieder bei. Ebenfalls unterzogen sich 3 Leistungsgruppen einer Leistungsprüfung.
1989:
In diesem Jahr wurde die DL 30 der Berufsfeuerwehr Berlin durch eine fabrikneue DLK 23/12 abgelöst und eingeweiht.


1990:
Im Jahre 1990 wurden zum ersten Mal Frauen zum „Feuerwehrmann" ausgebildet. Im Laufe des Jahres wurden 4 Leistungsgruppen ausgebildet.
1991:
Im Festjahr wurde ein Feuerwehrgrundlehrgang zusammen mit der Feuerwehr Teublitz abgeschlossen.
Es begannen auch die Planungen für die Beschaffung eines Rüstwagens RW2.
Vom 28. bis 30 Juni fand das 125 jährige Gründungsfest der Feuerwehr Burglengenfeld statt. Während der Feierlichkeiten kam es im „Golden Gate" zu einem Großbrand.
1992:
Im Jahr 1992 wurde der Gerätewagen durch den Rüstwagen 2 abgelöst.
Der Gerätewagen wurde an die Feuerwehr Teublitz überstellt.

Im Jahr 1994 wurde ein Kommandowagen (BMW 518 i) durch den Feuerwehrverein beschafft und in Dienst gestellt.

Im Jahr 1995 wurde das Löschgruppenfahrzeug (LF 16-TS) durch ein neues Löschgruppenfahrzeug (LF 16/12) abgelöst
Im Jahr 1998 wurde der alte VW-Bus durch einen neuen VW-Bus T4 abgelöst.

Am 14.10.2002 wurde die Feuerwehr Burglengenfeld zu einem Großbrand im Zementwerk Burglengenfeld alarmiert. Gegen 10.30 Uhr brach in der Förderanlage für Altreifen ein Brand aus, welcher über mehrere Stunden andauerte. Gemeinsam mit ca. 90 Einsatzkräften mehrerer Feuerwehren aus dem Landkreis wurde der Brand bekämpft. Während des Großeinsatzes wurden die Anwohner der Vorstadt gebeten, ihre Fenster und Türen zu schließen, da der Brandrauch die gesamte Vorstadt eindeckte.
Im Jahr 2003 wurde der alte Pulverlösch-Anhänger durch einen neuwertig erworbenen ersetzt. Der neu beschaffte P250 wurde im Winter 2005 / 2006 durch die Aktiven in Eigenregie neu lackiert und beklebt.
2004:
Im Jahr 2004 machte auch die fortgeschrittene Technik bei der Feuerwehr Burglengenfeld nicht halt und so wurde zur Erleichterung für den Atemschutzeinsatz eine Wärmebildkamera angeschafft.
Des weiteren wurde im Jahr 2004 ein Schaum-Wasser-Werfer auf Anhängerbasis erworben. Dieser Anhänger kann bei Einsätzen, bei denen ein größerer Abstand zum Einsatzobjekt benötigt wird, verwendet werden. Der Schaum-Wasser-Werfer ist so konstruiert, dass er jederzeit vom Anhänger genommen werden kann. Monitor und Anhänger wurden ebenfalls im Winter 2005 / 2006 durch die Aktiven in Eigenregie neu lackiert und beklebt.
2005:
Am 23. Mai 2005 fand der Spatenstich für das neue Feuerwehrhaus an der Gutenbergstraße statt.
Ende 2005 erwarb die Feuerwehr Burglengenfeld ein gebrauchtes Tragkraftspritzenfahrzeug, welches über den Winter zu einem Kleinalarmfahrzeug umgebaut wurde.
2006:
Zu Beginn des Jahres 2006 konnte das Kleinalarmfahrzeug in Dienst gestellt werden.

Mit der Fertigstellung des Gerätehauses am 21.04.2006 und dem Einzug am 22.04.2006 konnte der Dienst im neuen Gerätehaus aufgenommen werden.

Bei der gemeinsamen Einweihung und 140 Jahrfeier am 30.September 2006 wurde das Gerätehaus offiziell der FF Burglengenfeld übergeben.
Bereits im November 2006 konnte im Bereich Atemschutz ein weiteres Kapitel aufgeschlagen werden. Mit der Beschaffung einer elektronischen Atemschutzüberwachung der Fa. Pölz wurde die Sicherheit der Atemschutzgeräteträger wesentlich verbessert, da dieses Gerät die Überwachung der Trupps wesentlich erleichtert.
Mit der Ende 2006 neu errichteten Schlauchpflegeanlage und der Atemschutzwerkstatt, war nun die Basis geschaffen, die Umlandfeuerwehren zentral mit Schläuchen und Atemschutzgeräten zu versorgen, bzw. die gebrauchten Gerätschaften zu prüfen und warten.
Am 22. Juli 2007 brach gegen 17:00 Uhr am Augustenhof bei einem Mähdrescher ein Brand aus. Mit ca. 150 Einsatzkräften wurde der Brand stundenlang bekämpft. Des Weiteren wurden aus dem Landkreis wasserführende Fahrzeuge nachalarmiert, da der Brand auf einem abgelegen Feld mit angrenzendem Wald war.
Im September 2008 wurde die Stadt Burglengenfeld von einem schweren Unwetter heimgesucht, bei dem innerhalb kürzester Zeit bis zu 100 Einsätze anstanden, welche durch die Feuerwehr Burglengenfeld, deren Umlandfeuerwehren, sowie den Wehren aus den Nachbarstädten Teublitz, Maxhütte-Haidhof und Kallmünz bewältigt wurden. Weiterhin wurden die Einsatzkräfte durch THW Ortsgruppen aus dem Landkreis unterstützt.
Ende des Jahres 2008 wurde die Feuerwehr Burglengenfeld von einem Schicksalsschlag eingeholt, bei einer Versorgungsfahrt wurde das Kleinalarmfahrzeug in einen Unfall verwickelt. Nach dem Unfall musste die Feuerwehr feststellen, dass das KlaF nicht mehr zu reparieren war.
2009:
Im Januar 2009 wurde ein gebrauchter 7,5 Tonner -LKW mit Ladebordwand beschafft, der als Ersatz für das verunfallte Kleinalarmfahrzeug gedacht ist. Durch die Aktiven der Feuerwehr Burglengenfeld wurde der LKW in Eigenregie zu einem Logistik-LKW umgebaut. Dieses Fahrzeug ist vielseitig einsetzbar zum flexiblen Transport von diversen Gerätschaften. Beim Unwetter am 12. September zeigte sich auf Grund der Einsatzfülle für die Feuerwehr Burglengenfeld, wie wichtig ein solches Versorgungsfahrzeug für die Feuerwehr Burglengenfeld sein kann.
Die Kosten für den LKW wurden von der Stadt Burglengenfeld und in nicht unerheblichen Teil durch den Feuerwehrverein getragen.
Ebenfalls wurde im Mai 2009 die Feuerwehr Burglengenfeld zu einem Großbrand in der Altstadt von Kallmünz gerufen. Nur durch den gemeinsamen Einsatz der Kräfte konnte ein Übergreifen auf das benachbarte Gebäude verhindert werden.


